Auf dem Franziskusweg von Florenz nach Assisi – eine Pilgerreise in Bildern

250 Kilometer und mehrere tausend Höhenmeter sind es von Florenz bis nach Assisi.  Es sind vor allem die einsamen, ursprünglichen Landschaften Mittelitaliens und die kleinen, oft unscheinbaren Dinge am Wegesrand, die den Weg prägen. Häufig sind sie es, die einen zu sich selbst bringen. Meine Pilgerreise in Bildern.

Franziskusweg, Sonnenuntergang in La Verna, Toskana

Mit jedem Schritt wird das sonore Rauschen der Welt leiser. Du bleibst stehen. Und plötzlich: Stille.

Franziskusweg, Hügel bei Gubbio im Morgendunst

Unterwegs auf verlassenen Pfaden. Das Casentino, eine Art entlegener Insel im Herzen Mittelitaliens.

Franziskusweg, verlassenes Haus im Casentino, Toskana

Spiritualität am Wegesrand: Oft sind es kleine Momente, die Dinge in Bewegung bringen.

Franziskusweg, Verlassene Aussegnungshalle im Casentino, Toskana
Franziskusweg, Holzerne Kirchentür, Toskana
Franziskusweg, Eidechse
Franziskusweg, Kreuz am Wegesrand

Mystischer Ort am Berg: Goldener Sonnenuntergang am Felsenkloster La Verna

Franziskusweg, Sonnenuntergang am Kloster La Verna, Toskana

Der Weg ändert sein Gesicht: Die ursprüngliche Natur Umbriens.

Franziskusweg, ursprüngliche Landschaften Umbriens, Bocca Serriola

Strahlende Stadt Umbriens - Gubbio ist eine mit der ältesten Geschichte.

Franziskusweg, Gubbio in der Abendsonne, Umbrien

Sehnsuchtsort Assisi - Ankommen bei sich selbst

Franziskusweg, Blick auf Assisi, Umbrien

Der Weg verändert dich dabei. Nicht von heute auf morgen. Nicht radikal. Vielmehr sind es kleine Momente auf dem Weg, die Dinge in Bewegung bringen, aus denen sich Wendepunkte und neue Lebensabschnitte formen. Meine Pilgerreise in Momenten findest Du hier.

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